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November 18 2009

streetcleaner

Sicherheitsexperte Bruce Schneier von der British Telecom unterstützte dagegen Harbours Standpunkt. Er brachte einen international gültigen "Gesellschaftsvertrag" mit Mindeststandards in die Diskussion. Der könne das Verhalten auch gerade der Cloud-Anbieter regeln, die keine direkten Verträge mit den Anwendern haben. Am Ende müssten Kunden ihren Providern trauen, denn eine Kontrolle, welche Datenspuren man wo hinterlasse, sei dem Nutzer nicht mehr möglich.

Simon Davies, Chef der britischen Initiative Privacy International, erinnerte daran, dass die Frage nach dem jeweils geltenden Recht Nutzer und Regierungen vor erhebliche Probleme stellen werden. Auch Davies forderte internationale Standards für den Datenschutz in der Cloud. Der Datenschutzexperte warnte auch davor, dass wegen der schwierige Strafverfolgung die Neigung wachsen werde, ganze Klassen von Datensätzen bei Anbietern abzufragen.

heise online - IGF: In der Wolke brauchen Daten besonderen Schutz